Zinco Mining Corporation
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 August 27, 2008
Silberhaltige Vms-Mineralisierung Mit Grossem Tonnagen-Potenzial In Zwei Bohrlöchern Bei Der Lagerstätte San Juan In Mexiko Entdeckt

 Zinco Mining Corporation ("Zinco") freut sich bekannt zu geben, dass es die Untersuchungsergebnisse der Bohrlöcher ZIM 3 und ZIM 4 erhalten und interpretiert hat. Diese waren die ersten beiden Bohrlöcher, die in der mineralisierten Zone San Juan im Rahmen des vor kurzem abgeschlossenen Reverse-Circulation-Bohrprogramms auf dem zu 100 % unternehmenseigenen VMS-Feld Cuale in der Nähe von Puerto Vallarta, Mexiko, gebohrt wurden.

Die ersten Ergebnisse scheinen das große Tonnagen-Potenzial der silberhaltigen VMS-Mineralisierung des Grundstücks San Juan zu bestätigen. Wie bereits in der Pressemitteilung 2008.05 gemeldet, wurden im Gebiet der Hauptlagerstätte insgesamt 1.590 m in 9 Bohrlöchern abgeschlossen, während im mineralisierten Gebiet von San Juan 476 m in 3 Bohrlöchern gebohrt wurden, um die geochemischen Anomalien innerhalb von 1 km zu erproben. Auf dem Grundstück San Juan fand früher ein Silberabbau in kleinem Umfang statt; die alten Anlagen bestehen aus einem Stollen und mehreren offenen Schnitten.

Bohrloch ZIM 3 wurde westlich in einem Winkel von -65° gebohrt und durchschnitt die Silbermineralisierung auf einer Breite von 149 m, die in einer Tiefe von 18,36 m beginnt und bis zum Ende des Bohrlochs bei 167,28 m endet. Die Lagerstätte scheint am oberen Ende des Bohrlochs von einer silberhaltigen Mineralisierung mit geringem Sulfid und weiter unten von einer sphalerit- und bleiglanzdominierten Mineralisierung begrenzt zu sein. Ein 28,5 m großer Abschnitt zwischen 23,46 und 52,02 m ergab 85,87 g/t Silber, 0,24 % Blei, 0,05 % Zink, 0,02 % Kupfer und 0,69 % Uran. Dieser Abschnitt beinhaltet jedoch nicht einen 3,06 m großen Abschnitt zwischen 20,4 und 23,46 m, der bereits zuvor abgebaut wurde.

Diese silberhaltige Schicht liegt oberhalb eines 79,56 m großen Abschnittes zwischen 52,02 und 131,58 m mit 47,36 g/t Silber, 0,90 % Blei, 1,8 % Zink, 0,02 % Kupfer und 0,06 g/t Gold. Zwischen 131,58 m und dem Ende des Bohrlochs bei 167,28 m besteht das mineralisierte Gestein aus niedriggradigem Material mit Durchschnittswerten von 3,5 g/t Silber, 0,07 % Blei, 0,24 % Zink, 0,01 % Kupfer und 0,06 g/t Gold.

Bohrloch ZIM 4 wurde östlich in einem Winkel von -50° auf derselben Plattform wie ZIM 3 gebohrt. Ein 6,12 m großer Abschnitt einer Silber- und Grundmetallmineralisierung zwischen 51,0 und 57,12 m ergab 68,8 g/t Silber, 2,68 % Zink, 0,56 % Blei, 0,16 % Barium und 7,5 ppm Kupfer. Ein 54,06 m großer Abschnitt mit vereinzelten Sphalerit-, Bleiglanz- und Pyritmineralisierungen zwischen 73,44 und 127,5 m ergab durchschnittliche Werte von 7,2 g/t Silber, 1,38 % Zink, 0,02 % Kupfer und 0,34 % Blei.

Die geologische Modellierung beinhaltet auch Bohrloch ZIM 3, das die mineralisierte Hauptzone auf einer tatsächlichen Breite von 112 m durchschnitt, und Bohrloch ZIM 4, das diese auf einer tatsächlichen Breite von 48 m durchschnitt. Gemeinsam weisen diese beiden Abschnitte darauf hin, dass diese beträchtliche Dicke der oberflächennahen Mineralisierung eine Streichenlänge von etwa 200 m aufweist und weiterhin offen ist.

In diesen Bohrlöchern besteht die Mineralisierung überwiegend aus Sphalerit, Bleiglanz und geringen Mengen Pyrit. Kupfer und Silber kommt in dunkelgrauen Sulfosalzen vor, Chalkopyrit ist hingegen nicht vorhanden. Die besten Silbergehalte wurden am Kontakt einer Rhyolitkuppel mit einem nach Osten abfallenden Rhyolit-Quarzkristall-Tuff-Ignimbrit-Horizont gemessen. Geochemische Übertragungsberechnungen und petrologische Studien lassen darauf schließen, dass die grundmetalldominierte Mineralisierung in der Kuppel von einer etwa 12%igen Serizit- und einer 10%igen Talkalteration geprägt ist und dass die silberhaltige Mineralisierung im darüber liegenden Tuffgestein in Zusammenhang mit einer etwa 25%igen Serizitalteration mit 1-3 % Talk steht. Eine Chloritalteration, die auch in anderen Bohrlöchern durchschnitten wurde, kommt peripher und unterhalb der erzhaltigen Mineralisierung vor. Die Alterationsvektoren, die bei San Juan modelliert wurden, weisen darauf hin, dass die Alteration und die Mineralisierung in Richtung Westen stärker werden. In diese Richtung sind daher weitere Bohrungen geplant.

Ergebnistabelle der RC-Bohrlöcher ZIM 3 und 4

Bohrloch

Von (m)

Bis (m)

Abschnitt (m)

Silber (g/t)

Zink (%)

Blei (%)

Kupfer (%)

Gold (ppb)

ZIM3

18.36

167.28

148.92

44.0

1.08

0.56

0.02

50

Einschlie▀lich

 

 

 

 

 

 

 

 

ZIM3

23.46

52.02

28.56

85.9

0.05

0.24

0.02

25

ZIM3

52.02

131.58

79.56

47.4

1.82

0.90

0.02

60

ZIM4

51.0

57.12

6.12

68.8

2.68

0.56

--

10

ZIM4

73.44

127.5

54.06

7.2

1.38

0.34

0.02

20



Qualifizierte Person/Analyseverfahren

Die Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Michelle Robinson (MASc., P. Eng.), Director von Zinco Mining Corporation, überprüft. Michelle Robinson kann eine 16-jährige Erfahrung in der Grundmetallexploration vorweisen und ist die qualifizierte Person für die Explorationsprogramme von Zinco.

Die Reverse-Circulation-Bohrschnitte wurden in Abständen von 1,02 m entnommen; ein 1-2 kg schwerer Splitter wurde am Bohrstandort entweder mittels einer Trocken- oder einer Nass-Spaltmethode aufbereitet. Zur analytischen Kontrolle wurden zu den Proben Blind-, Standard- und Leerproben hinzugefügt. Die zu analysierenden Splitter wurden sicher verpackt und von Transportes Castores an ACME Analytical Laboratories Mexico S. A. de C. V. nach Guadalajara, Jalisco, Mexiko, zur Probenaufbereitung verschickt. Back-up-Proben wurden mittels eines tragbaren Niton XRF Analysators geröntgt und anschließend vor Ort eingelagert. Im Aufbereitungslabor von ACME wurden die Proben gebrochen und auf 200 Mesh pulverisiert. Die aufbereiteten Proben wurden von DHL Express zu ACME Analytical Laboratories Ltd. (1020 Cordova St. East, Vancouver, B. C. V6A 4A3, Kanada) transportiert. 30-Gramm-Splitter wurden mittels einer ICP-ES-Brandprobe auf Gold untersucht. Grundmetalle, Silber und andere größere Elemente wurden in 0,5-Gramm-Proben mittels eines Aufschlusses aus vier Säuren sowie mittels ICP-ES- und ICP-MS-Methoden analysiert.

Weitere detaillierte Informationen über das VMS-Projekt Jalisco und das Bergbaugebiet Cuale finden Sie auf der Website von Zinco unter www.zincomining.com

IM NAMEN DES VERWALTUNGSRATS,

Christopher Graf P.Eng.,
President & C.E.O.

Bestimmte Informationen bezüglich des Unternehmens, einschließlich zukünftiger Pläne und Projekte des Managements, könnten vorausblickende Aussagen gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen darstellen und bergen daher Risiken in Zusammenhang mit Minenexploration und -erschließung, Preis- und Währungsschwankungen, ungenauen Ressourcenschätzungen, umweltbezogenen Risiken und Genehmigungen, Verfügbarkeit von Arbeit und Dienstleistungen, Wettbewerb mit anderen Unternehmen sowie Aufbringung des erforderlichen Kapitals in sich. Demzufolge können sich tatsächliche Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in vorausblickenden Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Die Angemessenheit und Richtigkeit dieser Presseveröffentlichung wurde von der TSX Venture Exchange nicht geprüft. Daher wird keine Haftung zur Angemessenheit oder Richtigkeit übernommen.


Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!
 
 

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